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Bahnhofstraße 8, "Falke"

Das stadtprägende Gebäude an der Ecke der Bahnhofstrasse in Esslingen wurde von uns aufwändig saniert, um es vor dem Abriss bewahren zu können. Das Gebäude wurde im Lauf seiner bewegten Geschichte um mehrere Stockwerke aufgestockt, was zu einer Überlastung des gemauerten Erdgeschosses um mehrere hundert Prozent geführt hat. Darum mussten wir sämtliche Gefache der oberhalb des Erdgeschoss liegenden Stockwerke leeren, das hölzerne Tragwerk sichern und anschließend vollständig anheben. Anschließend konnte das Erdgeschoss samt Keller abgebrochen und neu betoniert werden, bevor der Rest des Hauses wieder darauf abgesetzt wurde.

Erst danach haben wir angefangen, das gesamte Fachwerk zu reparieren, wobei so viel Originalsubstanz erhalten geblieben ist, wie möglich. Das stark beschädigte Dachgeschoss musste komplett abgebrochen und nach dem alten Vorbild neu errichtet werden. 

Darüber hinaus haben wir sämtliche Fußböden eingebaut und die hölzernen Zierelemente an der Fassade repariert und wo das nicht möglich war durch originalgetreue Nachbildungen ersetzt.

 

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Sanierung des Gebäudes "Schwan Apotheke" in Esslingen 2008

 

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Restaurierung des Gebäudes "Schwendestraße 18" in Stuttgart

  • Erhalt der historischen Bausubstanz unter Einhaltung der Denkmalschutzauflagen
  • Historische Architekturdetails werden restauriert
  • Erneuerung der kompletten Haustechnik
  • Anspruchsvolle Ausstattung mit Parkettfußboden

 

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  • EG - Büro oder Wohnung, 5 Zimmer, ca. 152 m²
  • EG - Büro/Gewerbe EG, 1 Zimmer, ca. 21 m² - reserviert
  • 1. OG, 2 Zimmer, ca. 143 m², Dachterrasse - hier Beispielrechnung für Steuerabschreibung
  • 1. OG, 3.5 Zimmer, ca. 77 m², Dachterrasse
  • Opt. 1. OG komplett als eine Wohnung, 5,5 Zimmer, 2 Dachterrassen, 220 m²
  • 2. OG, 4 Zimmer, ca. 160 m², Dachterrasse
  • 2. OG, 2 Zimmer, ca. 53 m², Balkon- reserviert - hier Beispielberechnung für Steuerabschreibung
  • 3.+ 4. OG Maisonettewohnung, 2 Zimmer, ca. 150 m², Log.mögl. - reserviert
  • 3.+ 4. OG Maisonettewohnung, 2 Zimmer, ca. 82 m², Balkon - reserviert

Das Gebäude Webergasse 1 in Esslingen ist ein denkmalgeschütztes Objekt und bietet somit die Möglichkeit einer hohen Abschreibung. Die Lage ist sehr zentral in der Esslinger Altstadt, direkt am Rathausplatz.

Auszug aus der Denkmaltopographie:

Es handelt sich hier um ein Giebelständiges, verputztes Fachwerkgebäude, das im 15. / 16 Jh. über einem älteren Keller errichtet wurde. Der große Gewölbekeller ( ca. 200 m²) liegt deutlich von der Strasse zurückgesetzt und erstreckt sich nach Norden über den Hausgrund hinaus. Am rundbogigen Hauseingang befindet sich ein Wappenkeilstein, dessen Schild von einer männlichen Figur gehalten wird. Auf dem Schild befindet sich ein Rebstock, wohl ein Hinweis auf den Beruf des ehemaligen Bauherren. Auf dem weitgehend massiv erstellten Erdgeschoss wurde ein zewistöckiger Fachwerkaufsatz, dessen weiter Überstand mit Knaggen bzw. Konsolen unterfangen ist. Die ursprüngliche Grundrissaufteilung in zwei Längs- und vier Querzonen ist in den Oberstöcken noch ablesbar. Qualitätsvolle Zeugnisse einer Modernisierung um 1720 sind, neben der Treppe mit Ballusterbrettern sowie mehreren Füllungstüren, Stuckdecken im 2. Obergeschoss mit Bandelwerkornamentik und emblematischen Darstellungen. Die Fenstergestaltung, aufgeputzte Eckquaderung sowie die Kellertür in zurückhaltenden Klassizistischen Formen zeugen von einer Umgestaltung in der ersten Hälfte des 19. Jh. Im dreigeschossigen Dach befinden sich zwei übereinander liegende Ladeluken, die die Lagernutzung des Dachraums belegen. Im 2. DG ist der historische Ladekran noch erhalten. Westlich vom Gebäude befindet sich die ehem. Hofmauer mit spitzbogigem Tor, heute ist dies überbaut und Teil eines Ladens.

Das Gebäude wird vollständig renoviert und energetisch modernisiert. Im Innenhof soll ein Aufzug den Zugang zu den Wohnungen erleichtern. Im Erdgeschoss kann optional Wohnnen oder Büro Platz finden. Im Dachgeschoss werden Gaupen ergänzt. In den Obergeschossen entstehen jeweils Wohnungen zwischen 53 und 160 Quadratmeter.

Das Lukrative

  • Der Gesetzgeber honoriert den erhöhten Aufwand in der Form, dass Sanierungs- und Herstellkosten 8 Jahre lang mit 9% und danach 4 Jahre lang mit 7% abgeschrieben werden können.
  • Der Gesetzgeber honoriert, bei Eigennutzung, den erhöhten Aufwand in der Form, dass Sanierungs- und Herstellungskosten 10 Jahre lang mit 9 % abgeschrieben werden können.
  • Die Anschaffungskosten (Altsubstanz ohne Grund) sind, bei diesen Gebäuden immerhin mit 2,5% jährlich absetzbar.
  • Die Abschreibung beginnt im Jahr der baurechtlichen Abnahme. Maßgebend für die endgültige Höhe der Abschreibung ist die Kostenbestätigung der Sanierungsbehörde oder der Denkmalschutzbehörde.
  • Die besondere Abschreibungsmöglichkeit findet immer mehr Beachtung in Zeiten der wachsenden Steuerbelastung.

Haben wir sie neugierig gemacht? Dann rufen sie uns an! Wir informieren sie und lassen Ihnen Verkaufsunterlagen zukommen

 

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Für ein ausführliches Expoé oder einen Beschtigungstermin setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Tel. 0711 93 18 44 22



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Sanierung des Gebäudes "Rohrackerstraße 252" in Stuttgart

Das ehemalige Weingärtnerhaus in der Rohrackerstrasse 252 liegt im alten Ortskern von Rohracker, unweit der Bernharduskirche und wurde senkrecht zum Hang errichtet. Laut einer Inschrift über dem südlichen Kellertor wurde das Haus 1773 erbaut. Über dem Erdgeschoß folgen Obergeschoß und Dachgeschoß, abgeschlossen durch ein Mansarddach. Das Haus besitzt einen Gewölbekeller, weitere Gewölbekeller liegen unter dem Freibereich.

 

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